Neues aus Hof:

Christine Schüler – Landratskandidatin der FDP 2014

Die Liberale über Selbstbewusstein und schöne Ecken im Landkreis Hof

Christine Schüler FDP Landratskandidatin Christine Schüler (FDP) aus Münchberg

Als Neueinsteigerin will Christine Schüler FDP-Landrätin werden. Am Herzen liegt ihr die Stärkung des Selbstbewusstseins im Landkreis Hof. Warum trat die Münchbergerin ausgerechnet der FDP bei? Was sie beruflich macht und an Großstädten nicht gut findet? Das und noch mehr verrät sie im Interview kurz vor der Landratswahl.

Wer sind Sie und was machen Sie beruflich?

Ich bin Inhaberin eines Immobilienbüros in Münchberg.

Ich arbeite im gesamten Landkreis Hof aber auch in den Landkreisen Bayreuth und Kulmbach.

Was taten Sie vor 10 Jahren beruflich?

Genau das Gleiche.

Wie sieht Christine Schülers typischer Arbeitstag aus?

Bei mir gibt es nicht den typischen Arbeitstag. Typisch ist nur, dass jeder Tag anders ist. Den größten Teil des Tages bin ich mit Kunden bei Objektbesichtigungen unterwegs. Sie laufen aber niemals gleich sondern immer sehr verschieden ab.

Wie und warum kamen Sie zur Politik?

Ich war schon immer politisch sehr interessiert und seit langer Zeit auch FDP-Wählerin. In die Partei trat ich aber erst nach der Wahlniederlage im letzten Jahr ein. Damals war ich ziemlich geschockt, dass die FDP nicht mehr im Bundestag vertreten ist.

Ich denke, die FDP ist eine wichtige Partei mit einer ausgleichenden Funktion.

Warum wurden Sie ausgerechnet Mitglied der FDP?

Mit ist meine persönliche Freiheit sehr wichtig. Ich möchte, dass mein Leben von mir und nicht vom Staat geregelt wird. Außerdem finde ich wirtschaftspolitische Vernunft sehr wichtig.

Da sehe ich mich einfach in der FDP am besten aufgehoben.

Im Falle des Wahlsiegs: Welche konkreten Pläne hat Christine Schüler als Landrätin für den Landkreis Hof?

Wir müssen dem Landkreis zu neuem Selbstbewusstsein verhelfen. Ich möchte vor allem, dass die Menschen ihren Landkreis Hof selbst wieder positiv sehen und sich auch dafür einsetzen. Mich erschrecken vor allem die vielen Leerstände in den Städten.

Das müssen wir verändern.

Welche 3 Vorteile besitzt der Landkreis Hof gegenüber anderen Landkreisen?

  1. Wir haben eine wunderschöne Landschaft.
  2. Wir haben ein großes bezahlbares Wohnungsangebot.
  3. Wir kennen und helfen uns noch gegenseitig und leben nicht in der Anonymität einer Großstadt.

Welche 3 Orte/Plätze im Landkreis Hof sollten Auswärtige unbedingt gesehen haben – und warum?

  1. Den Untreusee,  weil er einer der schönsten Seen weit und breit ist.
  2. Die Almbranzer Höhe, weil man von dort den schönsten Ausblick hat.
  3. Das Höllental, weil es so verwunschen ist.

Welches war Ihr schönstes Erlebnis im Landkreis Hof – ohne Politik?

Da gab es so viele schöne Erlebnisse. Man müsste ein eigenes Blog darüber schreiben.

Wer oder was inspiriert Christine Schüler?

Reisen in fremde Länder und andere Kulturen kennenzulernen.

Christine Schüler, vielen für das Interview – trotz Wahlkampf.

Die Landratskandidatin der FDP ist online über ihre Website und bei Facebook zu finden.

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Über Matthias M. Meringer (15 Artikel)
Er ist gebürtiger Hofer. Die Wärschtla verdient er sich als Online-Kommunikationsprofi, -Redakteur und Texter. In Hof und Oberfranken kennt man ihn auch als Nordic Walker. Und: Er schreibt unter jede E-Mail „Viele Grüße aus Hof in Bayern ganz oben“.

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